10 bei uns alles so schön sei. Und er wollte am liebsten noch einmal kommen! Ich bin gespannt, was Gott weiter wirken wird. Das Wort in meinem Mund Januar 2007 (11 Jahre) Psalm 23,5: „Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde, Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fliesst über.“ Dieser Vers ist mir nach einer Predigt von Papa wieder ganz neu aufgegangen. Und zwar, dass es in jeder Situation schon eine Lösung im Herrn gibt, dass ich nicht aus eigener Kraft eine Lösung herausfinden muss. Papa hat in dieser Predigt auch gesagt, dass das Wort schon in meinem Mund ist. Dazu habe ich auch etwas erlebt, was ich gerne erzählen würde: In der Schule fanden sie im Wörterbuch das Wort Sekte. Sie kamen zu mir und sagten: „Schau, das bist du!“ Ein paar Sekunden später sagte ich: „Bist du jetzt fröhlicher, wenn du mir das sagst?“ Er konnte mir darauf nicht antworten. In einer anderen Situation sagte ein anderer Junge „Sektenschwein“ zu mir. Dann sagte ich gleich darauf: „Was hast du für ein Gefühl und was denkst du dabei, wenn du mich so beschimpfst?“ Etwas später kamen dieselben Jungs zu mir und gaben zu, dass sie kein gutes Gefühl dabei hatten und dass ich in keiner Sekte sei. So möchte ich auch in Zukunft immer das Wort in meinem Mund erwarten. Das „Wörtli“ von Gott Juli 2007 (12 Jahre) Am Sonntagmorgen haben wir gemeinsam immer einen Familienaltar. Dort bewegten wir einmal die Botschaft vom Mega-Check. Da ging es
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