36 beim Herrn an und sage: „So, Herr, was ist jetzt dran, was ist jetzt Dein Plan? Komme genau jetzt, Herr.“ Nachdem ich einen seriösen Plan empfangen habe, beginne ich ganz gezielt den Berg der Anliegen zu versetzen. Da beginnt es zu fliessen und zu sprudeln. Anders ist es nur ein Krampf. So durfte ich auch zum Beispiel trotz allen anderen wichtigen Anliegen bei einigen Tests in der Berufsfachschule die Note 5.7 (D=1,3) schreiben. Ist das nicht toll im Strom zu sein? Ich möchte nur noch so leben! 7 Erfahrungen Februar 2013 (18 Jahre) Nach der Jako 2012 machten wir Sasek-Kinder, von Elias bis zur Boasa (Material- und Kugelschreiber-Trägerin), uns bereit für die Aussenmission auf der Strasse. Wir sammelten Unterschriften gegen das revidierte Epidemien-Gesetz der Schweiz. (Wir wollen doch nicht zwangsweise gespritzt werden…) So wie Papa predigte, wenn der Herr uns zu den Vögeln schickt, so gibt er uns Flügel, so bekamen wir die Befähigung in nur zwei 2 Stunden 88 Unterschriften zu sammeln (ist noch mehr möglich). Meine Erlebnisse zeigten mir: 1. Es ist einfach eine tolle und sinnvolle Freizeitbeschäftigung. 2. Für mich ist es die beste Möglichkeit Menschen kennenzulernen, interessierte S&G-Kontakte zu finden. 3. Man spürt gleich, ob eine Person auf Resonanz geht oder nicht. So wie beim Trampen: meistens nehmen diejenigen Leute jemanden mit, die auch offen für wichtige Themen sind! 4. Ich habe erkannt, dass wenn ich mit Menschen zu lange über etwas diskutiere, keine Frucht dabei herauskommt und die kostbare Zeit den Bach runter geht. Wenn es bei einer Person nichts war, gehe ich gleich weiter. 5. Vor allem bei „Medien-Gläubigen“ Leuten und ihren fadenscheinigen Argumenten, musste ich mehrmals auch einfach den Spiess umdrehen und ihnen die Wahrheit gleich ins Gesicht sagen. (Das hat am meisten hochgehoben.) 6. Meistens sind diejenigen Menschen immer total auf derselben Schiene, die (leider) Alkoholprobleme oder andere Probleme haben,
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